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Haus Robert im Jorat

Das Haus mit Atelier im Jorat bei Orvin wurde 1907 von Léo-Paul Robert nach seinen eigenen Plänen gebaut. Das Anwesen war für ihn ein Refugium in unberührter Natur, so dass er bis zu seinem Tod im Jahr 1923 jeweils im Sommer dort lebte und vor allem an seinen Naturillustrationen (Raupen, Vögel) arbeitete. Nach ihm bewohnte sein jüngster Sohn, Paul-André Robert, das Haus und schuf hier sein gesamtes Oeuvre.

Der Garten wurde, als Grundlage für die Naturillustration und Beobachtungen, als vielseitiger Naturgarten angelegt. Heute beherbergt er ungefähr 400 Pflanzenarten und viele verschiedene Lebensräume.

Das Haus Robert gehört seit 2001 der Stiftung Sammlung Robert (Biel). Der Verein Haus Robert im Jorat (AMR) trägt die Verantwortung für die Bewirtschaftung und Nutzung. Mit Ausstellungen, Führungen, Vermietungen, Besuchstagen und weiteren Anlässen ermöglicht er einem breiteren Publikum den Zugang.